Auditorium
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  • Punkrock: Steakknife + Hyphonics am Freitag, 28.11.08 im Auditorium der Jazz & Rock Schulen Freiburg. Weiterlesen
  • Memories: Konzert mit Matthias Anton (Saxophon) und Philipp Moehrke (Piano) am Sonntag, 14. Dezember 2008 im Auditorium der Jazz & Rock Schulen Freiburg. Weiterlesen

Chikinki (Indie, elektonisch, alternativ)
Support: You?Spy!

Samstag, 12. Januar, 21 Uhr, im Auditorium der Jazz & Rock Schule, Haslacher Str. 43, VVK 12 € + VVK-Gebühr bei Flight 13, Egon 54, Swamp, BZ-Ticket, www.reservix.de; AK 15 €

Nach dem von der Presse gefeierten Debut „Lick Your Ticket” erscheint im November 2007 der Nachfolger „Brace Brace“ der Band Chikinki auf Weekender Records (GAS), Chris Music (Frankreich), Play Out! (Benelux) und dem bandeigenen Label Urban Cow (UK). Produziert und gemischt vom langjährigen Begleiter Bruno Ellingham, repräsentiert diese Platte die Band als die rockenden Chikinki, wie man sie von ihren zahlreichen Liveshows her kennt. In der Tat verneigt sich nunmehr fast ganz Europa vor der Band in andächtiger Wertschätzung für ihren mitreißenden Elektronik-Rock.
Den Dance-Rock-Electro-Clash-Indie-Disco-New-Rave abschüttelnd, kreiert die Band mit „Brace Brace” ihre eigene Form von Glitch-Pop-F***-Noise-Whatever. Ein Stück näher an dem infangen der Stimmung ihrer legendären Live-Shows und der Perfektion düsterverträumten Songwritings.

„Die Leute haben immer wieder versucht, uns in diese angesagte Fashion-Dance Schublade zu stecken, aber wir werden dort einfach nicht reinpassen”, lächelt Rupert, „Wir sind keine Dance-Crossover-Band – wir sind eine Gitarrenband mit Synthies, die mit Rockmusik experimentiert. Die Platte klingt auch eher klassisch,” meint er. „Mit der letzten Platte versuchten wir ein Schritt in die Zukunft zu gehen, etwas zu tun, was vorher noch nie da war. Dieses Mal sind wir eher von klassischen Songwritern inspiriert gewesen – Bacharach, The Kinks, Brian Wilson. Wir haben eine Menge Motown-Kram und diese 3-Minuten-Pop-Songs gehört.”

Tatsächlich machen der Sound von „Brace Brace” und nicht zuletzt Ruperts unverkennbarer Gesang sofort klar, das sei alles, nur keine „Lick Your Ticket“-Kopie – rührend wie ein Blitz im Abendrot.

Hier treffen perfekt arrangierte Elektro-Pop-Hits („You Said”) auf weiche Melancholie („Too Easy”) und sogar 70er Stadion-Roboter-Rock-Stampfer („Lies”), während „Sunrise” das bandeigene Statement, kein Dance-Act zu sein, gleichmal revidiert – eindeutig einer der pogo-freundlichsten Indie-Pop-Songs seit „Take Me Out”.

Auch die eindeutigeren Texte lassen „Ether Radios” und persische Krieger hinter sich und kommen nunmehr mit Frauen, Bauchnabeln und nunja Frauen und Alkohol daher. „Es
dreht sich ein wenig mehr um Beziehungen,” errötet Rupert, „um Clichés, aber Pop ist sowieso Cliché, oder?”

Chikinki sind:

  • Rupert Browne (Vocals, guitar)
  • Trevor Wensley (Synthesizers)
  • Boris Exton (Synthesizers, percussion, vocals)
  • Ed East (Guitars, vocals)
  • Steve Bond (Drums, percussion)

Pressestimmen:

  • „A mix of Super Furry Animals bounce, Metallica atmospherics and Jane’s Addiction controlled caterwauling” / “They steam through their rock- solid wall of future hits with a rare, magnetic natural stage charisma”, NME
  • „Smells like the future of rock ‘n’ roll” / “The most forward thinking album of the year”, The Fly
  • „Incendiary sonic-assault shows, professorial keyboard genius and a singer who dares to be Mick Jagger”, The Face
  • „More quality tunes than most bands have on three albums”, Mixmag
  • „A stroke of genius”, Observer Music Monthly
  • „So dirty you’ll be needing a shower” Zoo Magazine
  • „The torch bearers of the music of today and tomorrow” Logo

Weitere Infos zu Chikinki auf Myspace

Weitere Infos zu The Runners

Konzertbericht

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