Posaune

Wenn wir umgangssprachlich von der Posaune sprechen, meinen wir in aller Regel die Zugposaune. Durch das Hinausschieben ihres „Zugs“, des U-förmigen Rohrs, wird die Luftsäule im Inneren verlängert. Et voilà – fertig sind die verschiedenen Tonhöhen. Fast jedenfalls. Ein bisschen Übung gehört schon dazu, um durch ein gutes Lippenspiel ordentlich Luft ins Instrument zu bringen und die meist sieben Zugpositionen gut zu bespielen. Dafür läuft am Ende dann alles wie geschmiert, denn die Zugposaune ist das einzige Blechblasinstrument, das stufenlos von einer zur nächsten Tonhöhe gleiten kann. Unseren Posaunenlehrer Uli Binetsch begeistert das auch noch nach Jahrzehnten. Seine Biografie ist der Inbegriff einer großen „Posaunenliebe“ und zeigt, in welche Musikgenres, in wie viele verschiedene Ensembles und auf welche Bühnen einen dieses Instrument führen kann.

Unser Dozent für Posaune:

Uli Binetsch

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