Percussion

Percussion-Instrumente belegen – neben der Stimme – Platz 1 in den Charts der ältesten Instrumente der Welt. Zwar sehen die heutige Conga und Bongo, Cowbells, Timbales, Tamborim, Triangel oder Shaker eher zeitgenössisch aus, doch bringen sie wie eh und je Rhythmus und melodiöse Struktur in die Musik.

Das Salz in der Suppe

Die Percussion ist, wie die Vielfalt der Instrumente erahnen lässt, von einem unglaublichen Reichtum an Klangvarianten geprägt. Wenn Percussionist*innen loslegen, bleibt kein Fuß mehr still.

Darum sind Percussionist*innen die heimlichen Stars in der Pop- und Rockmusik: Popularmusik ohne Percussion ist wie eine Suppe ohne Salz. Denn erst mit ihren Klängen verleiht sie dem Groove mit passenden Sounds und Effekten den besonderen Sound. Keine der großen Live- und Studioacts kommt ohne Percussion aus. Als Beispiel seien Shakira mit Whener, wherever oder Santana mit Soul Sacrifice, Toto, Sting, Pharrell Williams, Dido, Jay-Z, Sarah Connor oder Sade genannt. Mit dem Bongo Song landete das Safri Duo auf Platz zwei der deutschen Single-Charts.

Und nicht nur die großen Acts profitieren von Percussion. In vielen kleineren, akustischen Bands ersetzt die Percussion das meist lautere Drum-Set komplett. Cajon, Shaker, Triangeln, Bongos und Congas übernehmen dann die Funktion des Groovemachers.

Bekannte deutsche Percussionist*innen sind zum Beispiel José Cortijo oder Nora Thiele.

Percussion-Unterricht in Freiburg

Unsere Lehrkräfte vermitteln ihren Schüler*innen die passenden Techniken, mit denen sie Rock-, Pop- und Latin-Ensembles mit ihren Grooves bereichern oder Solo-Improvisationen spielen können.

Unsere Dozenten für Percussion:

Martin Burgos
Klaus Müller

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